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Die DDR

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sofatutor Team
Die DDR
lernst du in der Sekundarstufe 3. Klasse - 4. Klasse - 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse

In diesem Video lernst du die Geschichte und Besonderheiten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) kennen. Du erfährst, wie die DDR nach dem Zweiten Weltkrieg entstand und warum Deutschland in Ost und West geteilt wurde. Gemeinsam schauen wir uns das politische System, die Rolle der SED und das Leben der Menschen im Sozialismus genauer an. Außerdem geht es um Themen wie Planwirtschaft, Überwachung durch die Stasi und den Alltag hinter der Mauer. Du bekommst auch einen Einblick in die kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung der DDR sowie die Gründe für ihren Zusammenbruch. Zum Schluss siehst du, wie die Wiedervereinigung Deutschlands ablief und welche Folgen sie bis heute hat. Dieses Video hilft dir, die DDR besser zu verstehen und die deutsche Nachkriegsgeschichte einzuordnen.

Die DDR Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die DDR kannst du es wiederholen und üben.
  • Tipps

    Über die Aufteilung Deutschlands entschieden die Mächte, die den Krieg gewonnen hatten.

    Die Europäische Union wurde erst im Jahr 1993 gegründet.

    Lösung

    Die vier Siegermächte, USA, Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich, teilten Deutschland nach Kriegsende in vier Zonen auf. Als es dann im Kalten Krieg zum Konflikt zwischen Ost und West kam, weil die USA den Kapitalismus und die Sowjetunion den Kommunismus vertraten, hatte das auch Folgen für Deutschland.

    Auf dem Gebiet der drei westlichen Zonen wurde im Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland gegründet. Im Gegenzug entstand im Oktober 1949 auf dem Gebiet der östlichen Zone die Deutsche Demokratische Republik, unter dem Einfluss der Besatzungmacht Sowjetunion.

  • Tipps

    Die so genannten „Fünfjahrespläne“ wurden von einer staatlichen Kommission aufgestellt.

    Walter Ulbricht hatte das höchste Parteiamt inne.

    Lösung

    Die DDR war trotz ihres Namens keine Demokratie, sondern eine Einparteien-Diktatur, in der die SED, die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, eine Vormachtsstellung innehatte. Das oberste Parteigremium, Politbüro genannt, bildete de facto die Regierung der DDR. Sein Generalsekretär, Walter Ulbricht, traf alle wichtigen Entscheidungen.

    Als Teil von Ulbrichts Plan zur Umsetzung des Sozialismus, wurden Betriebe verstaatlicht, also direkt vom Staat übernommen. Das war ein Teil der in kommunistischen Ländern üblichen Planwirtschaft, bei der wirtschaftliche Prozesse zentral durch die Regierung gesteuert wurden. Sie führte oft zum Mangel an wichtigen Gütern. Die Wirtschaft der DDR wurde zusätzlich belastet durch hohe Reparationszahlungen, die sie an die Sowjetunion für Kriegsschäden leisten musste.

  • Tipps

    Lebensmittel stammen in erster Linie aus der Landwirtschaft.

    Durch den Bau der Berliner Mauer wurde die Grenze zwischen Ost- und Westberlin geschlossen.

    Lösung

    Gemäß der Vorgaben der Sowjetunion musste die Planwirtschaft in der DDR den Fokus auf die Schwerindustrie, also die Produktion von Eisen und Stahl zu Rüstungszwecken, legen. Dadurch wurden andere Wirtschaftszweige wie die Landwirtschaft vernachlässigt und es kam zum Mangel an Gütern, die die Bevölkerung benötigte. Die Unzufriedenheit stieg und es kam 1953 sogar zu einem Volksaufstand, der mit Hilfe sowjetischer Panzer niedergeschlagen wurde.

    Immer mehr Menschen wollten der Unterdrückung durch das SED-Regime entkommen und traten die Flucht nach Westdeutschland an – man spricht auch von einer „Abstimmung mit den Füßen“. Als Gegenmaßnahme beschloss das Politbüro 1961 eine vollständige Schließung der Grenzen zum Westen hin und den Bau einer Mauer quer durch Berlin.

  • Tipps

    Die Regierungszeiten von Walter Ulbricht und Erich Honecker dauerten jeweils ungefähr zwanzig Jahre lang.

    Der Mauerbau in den Sechzigerjahren war ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte der DDR.

    Lösung

    Im Jahr 1949 werden die BRD und die DDR kurz nacheinander gegründet. Die DDR entwickelt sich unter der Führung von Walter Ulbricht in den Jahren von 1950 bis 1971 zu einer Einparteien-Diktatur. Das Politbüro der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands hat faktisch die Regierung inne. Im Jahr 1953 kommt es zu einem Volksaufstand gegen das Regime, der nicht zuletzt durch die zwangsweise Durchsetzung der sozialistischen Planwirtschaft und die daraus entstehenden Mängel ausgelöst wird. Nach der Niederschlagung des Aufstands fliehen viele DDR-Bürger in den Westen. Um diese Fluchtbewegung aufzuhalten, wird im Jahr 1961 die Berliner Mauer errichtet. Auch unter Ulbrichts Nachfolger Erich Honecker, der von 1971 bis 1989 das Politbüro leitet, bleibt die DDR eine Diktatur, die ihre Bürger mithilfe der Staatssicherheit oder „Stasi“ bespitzelt und überwacht. Erst die Reformen in der Sowjetunion durch Michail Gorbatschow führen 1989 zur sogenannten „friedlichen Revolution“ und damit zum Ende der DDR.

  • Tipps

    Die DDR hatte ein Ministerium, das für die Überwachung der Bürger zuständig war.

    1985 wurde der Reformer Michail Gorbatschow zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion gewählt.

    Lösung

    Die Reisefreiheit war in der DDR eingeschränkt: Reisen in den kapitalistischen Westen waren nur in wenigen Ausnahmefällen gestattet. Durch eine Sperrzone und den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze wurden Fluchtversuche gewaltsam unterbunden. Im Inneren sorgte das Ministerium für Staatssicherheit für eine nahezu lückenlose Überwachung der Bevölkerung. Telefone wurden abgehört und Wohnungen willkürlich durchsucht, um Kritik an der Regierung zu verhindern.

    Doch in den Achtziger Jahren änderte sich mit der Wahl Michail Gorbatschows zum Generalsekretär der KPdSU das politische Klima in der Sowjetunion. Die dortigen Reformen führten auch in der DDR zu einer Aufbruchsstimmung und zu immer mehr Demonstrationen gegen die SED-Herrschaft. Die friedliche Revolution führte zur Öffnung der Grenzen und zum Fall der Berliner Mauer – und letztlich zur Wiedervereinigung Deutschlands.

  • Tipps

    Drei Aussagen sind richtig, drei falsch.

    Reparationszahlungen müssen üblicherweise die leisten, die den Krieg verloren haben.

    Lösung

    richtig:

    • Die wirtschaftliche Lage und der Lebensstandard in der DDR waren über ihre ganze Geschichte hin schlechter als im Westen.
    • Die DDR und der BRD konkurrierten miteinander und hatten beide den Anspruch, das „bessere Deutschland“ zu sein.
    • Der „Abstimmung mit den Füßen“ konnte die DDR-Regierung nur mit einer gewaltsamen Schließung der Grenzen begegnen.
    falsch:
    • Die Sowjetunion unterstützte die DDR mit großzügigen wirtschaftlichen Hilfen, den so genannten Reparationszahlungen.
    Während die BRD Aufbauhilfen aus den USA erhielt, wurde die DDR nicht in gleicher Weise unterstützt und musste im Gegenteil Reparationszahlungen an die Sowjetunion leisten.
    • Die Bürger der DDR waren insgesamt sehr zufrieden mit der Herrschaft der SED und es gab kaum Kritik an der Regierung.
    Die Überwachung durch die „Stasi“ und die Schließung der Grenzen zeigen klar, dass in Wirklichkeit viele Bürger unzufrieden waren, auch wenn sie es vielleicht nicht wagten, diese Kritik laut zu äußern.
    • Das Ministerium für Staatssicherheit schützte die DDR-Bürger vor Terroranschlägen aus dem Westen.
    Das Ministerium für Staatssicherheit gab zwar vor, die DDR vor westlichen Komplotten zu schützen, war in Wirklichkeit aber vor allem mit der Überwachung der eigenen Bürger beschäftigt.

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